Jan Eggers

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Blamierspiel mit der Bildersuche

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Wussten Sie, dass die Google-Bildersuche auch nach optisch ähnlichen Bildern suchen kann? Ich wusste das bis heute nicht – und noch dazu, dass es so einfach ist: Google-Bildersuche aufrufen und ein beliebiges Originalbild per Drag&Drop auf die Seite schmeißen. (Mehr zur Ähnlichkeitssuche bei Google.)

Und das habe ich dann mit dem Foto von meiner Profil-Seite probiert. Mit einem, sagen wir, interessanten Ergebnis.

Fahrradbremse, Chinesen-General, Borbonenkönig: Ergebnisse der Google-Bildähnlichkeits-Suche

Fahrradbremse, Chinesen-General, Borbonenkönig: Ergebnisse der Google-Bildähnlichkeits-Suche

NB: Das hier ist deutlich beunruhigender als die Bildersuche des Suchgiganten Google – ein Startup, das sich auf die Erkennung von Gesichtern (zumal ähnlichen) spezialisiert hat. Der Algorithmus findet mein Gesicht, erkennt mich als vermutlich männlich, Brillenträger, lächelnd, gelöster Stimmung und schätzt mein Alter auf 50. Was nicht schmeichelhaft ist. Aber warum sollte es mir besser gehen als Mirko Lange.

Autor: Jan Eggers

Journalist. Teilzeituntergeek. Familienvater. Social-Media-Praktikant seit 2007. Sonst Multimedia beim Hessischen Rundfunk

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