

KI liebt Rollenspiele. Wenn Sprachmodelle in einer Rolle stecken, schreiben sie im richtigen Tonfall und kommen einfacher zu Lösungen. Aber funktioniert das 2026 überhaupt noch? Und wenn ja: wie?

Auch wenn ich den Post nicht wiederfinde: die Schlagzeile hat sich eingebrannt. Sie war etwa so: „Hört auf, ChatGPT und Co. immer noch Rollen á la ‚Ich bin ein genialer PR-Berater‘ zuzweisen! Die Systeme sind inzwischen viel zu gut dafür! Es ist 2025, kommt damit klar!“ Das Argument klang schlüssig: Große Sprachmodelle sind so mächtig…

Dass ich KI faszinierend finde, weil sie zu Experimenten einlädt und die Kreativität unterstützt, ist wohl klar. Aber: KI ist eine schwarze Technologie — Zeit für eine konzentrierte Auflistung ihrer Sünden: 10 Gründe, warum man eigentlich keine KI nutzen sollte. 1.: Der rosa Dinosaurier im Bild ist Teil eines kleinen Experiments, das ich KI-Seminaren durchspiele:…

Ecoutez le Chat! Allez les Bleus! Ganz KI-Europa ist von den Amerikanern besetzt. Ganz Europa? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten. Und das mit sehr interessanten Mitteln.

Ein Sprachmodell lernt aus noch so vielen Gesprächen mit mir nichts dazu — dass eine KI mich im Lauf der Zeit besser kennenlernen würde, ist ein häufiges Missverständnis; tatsächlich ändert sich ein KI-Modell durch Eingaben nicht, anders als das menschliche Gehirn. Mit einem Trick bekommt ChatGPT dann doch die Fähigkeit, sich Dinge über uns zu…

KI-getriebene, dokumentenbasierte Chatbots als neue journalistische Form: Warum ich hoffe, dass journalistische Medien ihre großen Recherchen jetzt auch in diese neue Form bringen – und ein paar Tipps, wie man anfangen könnte.

„Das wird man ja noch sagen dürfen!„, oder: „Der saubere Herr ist auch von der Pharma-Lobby gekauft!„, oder: „Der wünsche ich, dass sie mal selbst von einer ‚Fachkraft‘ rangenommen wird!“ Mit Nutzer-Kommentaren zurecht zu kommen ist nicht einfach – kann eine KI helfen?

ChatGPT bietet eine neue KI: „o1-preview“, Codename: „Strawberry“, ein Sprachmodell, das erst abwägt und dann antwortet. Aber wie ist das zu bewerten?

Die größte Hürde bei der Nutzung des führenden KI-Bildgenerators fällt weg – dabei aber auch scheinbar die Möglichkeit, Bilder über die Befehle –sref und –cref als Vorbild zu nutzen. Wie’s doch funktioniert – nach dem Klick.

Vor einem Jahr suchte ich nach einer Formel, um Tipps für bessere Prompts zu geben, und fand: ROMANE – ein Merkwort für Ansätze für bessere Anweisungen an eine KI. Zeit für eine kleine Bilanz: funktioniert das wirklich so?
Ein Blog rund um KI und digitalen Journalismus

Jan Eggers, Journalist und KI-Koordinator beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk; außerdem arbeite ich als Trainer zu generativer KI. Mehr über mich hier.
Vielen Dank für diesen durchdachten Perspektivwechsel – nicht nur für die KI, sondern auch für die Prompterin.
Yahoo Pipes auf Crack und KI. Sehr nice. :-)
Hallo Julia, danke für den Tipp! Einen Agenten anderswo einzubinden, ist mit Sicherheit ein guter Weg. — Eine Lösung für…
Moin Jan, danke für das hinter die Kulissen blicken lassen, mega spannend. Werde deinen Artikel viel bewerben :-) Noch als…
DANKE für diese realistische Einordnung der viel zu gehypten Debatte. Auch ich bringe noch immer die Rollenzuweisung bei, um eine…