Jobs mit Zukunft!

Nein, es geht nicht um Apple, trotzdem folgen ein paar Gedanken aus der Ecke „Wünsch dir was“: Richard Gutjahr hat unlängst wunderbar zusammengetragen, welche Fähigkeiten einen Multimedia-Journalisten ausmachen – hier soll es darum gehen, welche journalistischen Spezialisten verstärkt gebraucht werden von Multimedia-Unternehmen.  Allen diesen Jobs ist gemein, dass es tatsächlich journalistische Jobs sind – und […]

Die Zukunft ohne Zukunft

Der sendungsbewusste Sterbekandidat, Teil 3: letzter Teil eines dreiteiligen Essays mit Überlegungen zur Gegenwart und Zukunft des Radios. Was bisher geschah: Teil 1 [hier zu finden] hat sich den Unterschieden in der Medienökonomie und Binnenlogik zwischen dem analogen Radio und dem Metamedium Internet gewidmet. In Teil 2 [hier] bin ich zwei Kräften nachgegangen, die den […]

Trost und Rat von Riepl und den Couch Potatoes

Der sendungsbewusste Sterbekandidat, Teil 2: nächster Teil eines dreiteiligen Essays mit Überlegungen zur Gegenwart und Zukunft des Radios. Was bisher geschah: In Teil 1 [hier zu finden] habe ich skizziert, wie alt das Radio allmählich auszusehen beginnt. Jetzt gilt es festzuhalten, dass es so schlimm um das scheinbar vergreiste Medium nicht steht. Oder doch? Radio […]

Der sendungsbewusste Sterbekandidat – das Problem mit dem Radio 2.0

Was soll aus dem ältesten elektronischen Medium werden im Internetzeitalter? Teil 1 eines Essays für den Tagungsband der Medientage 2009 in Passau. Gekürzt und überarbeitet. „R@adio 2.0“ – wie, bitte, soll man das aussprechen? „Rätdio Two-oh“ oder „Erklammeraffedio zweinull“? Klar ist: Der Vortrag „R@dio 2.0“ auf dem Deutschen Medienkongress in Frankfurt Anfang Januar ist vom […]

#bpw #bv10: Blitzentenwarnung für Twitter

A funny thing happened on the way to the wahl: Wenn es nur der jungeKollege aus dem Marketing gewesen wäre, den die Begeisterung weggespült hat. (Für den Screenshot vielen Dank ans reizzentrum; mit einer interessanten Mischung aus Medienkritik und Netzeuphorie die Netzpolitik.) Nun, warum soll man über Gerüchte nicht berichten, wie es die FAZ tut […]