Jan Eggers

Crossmedia, Journalismus und der ganze Rest.

Google kennt Facebooks Fehler

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Irgendwie kann es das noch nicht sein mit Facebook – diese Ahnung speist sich nicht nur aus den diversen Datenschutzskandalen rund um eine Firma, die ihre Nutzer zu verachten scheint, sondern auch aus der Beobachtung, dass das Leben in der Facebook-Welt und die Offline-Welt sich an vielen Stellen reiben.

Was läuft schief? Ein Google-Ingenieur aus dem Bereich User Experience hat seine Erkenntnisse darüber in einer Präsentation zusammen gefasst. Die ist 224 (!) Seiten stark – mit dem “Wollmilchsau”-Recruiting-Blog, das diese Präsentation aufgetan hat, bin ich allerdings darin einig, dass sich der Zeitaufwand fürs Durchklicken lohnt. Folgende Beobachtungen finde ich interessant:

  • Soziale Netzwerke gab es immer schon – es ist fest in unseren Gehirnen verdrahtet, sich in diesen Netzen zu bewegen: Als Menschen sind wir soziale Wesen – so weit, so banal.
  • Die Wahl des Begriffs “Freunde” für Online-Kontakte ist unglücklich.
  • Das Problem mit Facebook ist, dass die Plattform unser reales Leben nicht abbildet. Im wirklichen Leben teilen sich unsere Kontakte in mehrere voneinander unabhängige Kreise. Im Facebook-Netz versorge ich alle Bekannten grundsätzlich mit denselben Informationen aus meinem Leben – zu welchen Problemen das führt, zeigt die Präsentation am Fall einer Lehrerin, die Kontakte zu ihren Schülern pflegt – und die Fotos von schwulen Freunden kommentiert, die in einem Szeneclub arbeiten. Und auf einmal bekommen die Zehnjährigen Fotos aus einer Schwulenbar zu sehen.
  • Facebook unterscheidet nicht nach starken, schwachen und nur temporären Bindungen – die Zahl der wirklich engen Beziehungen, der Menschen, mit denen ich mich ständig austausche, beziffert der Google-Ingenieur mit 4-6; die Zahl der sinnvollen schwachen Bindungen auf 150 – offenbar in Anlehnung an die Dunbar-Zahl – alles andere sind nach dieser Lesart nur temporäre Bindungen. Ein wenig reibt sich das mit der klassischen Theorie der schwachen Bindung des Soziologen Mark Granovetter – die definierte schwache Bindungen eben gerade als etwas Temporäres, das sich bei Bedarf leicht aktivieren lässt. Aber die Richtung ist die gleiche: Facebook bildet nicht die Struktur menschlicher Beziehungen ab, weil die Unterschiede in der Intensität nicht bedacht sind.
  • Wie massiv wir uns von dem beeinflussen lassen, was andere denken – wie massiv, wird durch soziale Netze überhaupt erst nachvollziehbar. Und natürlich verstärken die Netze diese Tendenz.
  • Wenn es darum geht, Menschen zu beeinflussen – sagen wir mal, weil man sie dazu bringen will, ein bestimmtes Produkt zu kaufen oder auch einen bestimmten Sender zu sehen: Die Rolle von “Multiplikatoren”, also: Meinungsbildnern, wird überschätzt, sagt Adams. Auch und gerade in sozialen Netzen. Außerdem ist das Bild vom Meinungsbildner falsch, wenn es ausblendet, dass auch er wiederum Teil eines Netzes ist und von diesem beeinflusst wird.
  • Nutzer können mit Facebook und Co. nicht richtig umgehen, weil sie die Reichweite der Netze massiv unterschätzen – die sind aber auch nicht so entworfen, dass Nutzer das einfach könnten. Mit fatalen Folgen: “Was bedeutet es für eine 25-Jährige, wenn jeder sie googeln kann und dann sieht, dass sie als 17-Jährige eine komplette Zicke war?” fragt die Präsentation (meine Übersetzung). Tröstlich, dass Google sich darüber Gedanken macht.
The Real Life Social Network v2
View more documents from Paul Adams.

Wer sich nicht durch die Folien klicken möchte: Paul Adams, der Autor der Google-Präsentation, hat seine Überlegungen auch bei “Boxes and Arrows” ausformuliert – und auch dieser Artikel lohnt die Zeit.

Die Präsentation wird besonders interessant vor dem Hintergrund, dass Google anscheinend an einer Netzplattform unter dem Namen Google Me arbeitet. Diese Plattform könnte deutlich mehr werden als ein reines Me-Too-Produkt: eine wirklich offene Infrastruktur für das Netz 2.0  (mehr dazu bei netzwertig). Vielleicht ist es aber auch ein Open-Source-Projekt wie Diaspora, das es schafft, Facebook die Krone streitig zu machen.

Auch interessant – und für Social-Media-Einsteiger vermutlich schwer nachzuvollziehen – ist, dass Google die Präsentation bei Slideshare eingestellt hat – und so ist das teuer bezahlte Wissen für jedermann abrufbar.

Nachtrag: Frisch bei WIRED – 5 Things That Could Topple Facebook’s Empire

Autor: Jan Eggers

22-07-2010 um 17:07

Veröffentlicht unter Allgemein,Blog

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Jobs mit Zukunft!

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Nein, es geht nicht um Apple, trotzdem folgen ein paar Gedanken aus der Ecke “Wünsch dir was”: Richard Gutjahr hat unlängst wunderbar zusammengetragen, welche Fähigkeiten einen Multimedia-Journalisten ausmachen – hier soll es darum gehen, welche journalistischen Spezialisten verstärkt gebraucht werden von Multimedia-Unternehmen.  Allen diesen Jobs ist gemein, dass es tatsächlich journalistische Jobs sind – und dass ein rein journalistischer Erfahrungsschatz möglicherweise nicht genug ist. Die Frage, wo man diese Jobs findet und wie man sie finanziert, blende ich bewusst aus.

Hier also ein paar Vorschläge für journalistische Berufe mit Zukunft.

1. Faktenchecker

…sind nichts Neues, sondern ein alt ehrwürdiger Beruf – in großen Printredaktionen. Sie sind dort oft im Umfeld der Archive angesiedelt, worin ihr großer Vorteil liegt: Faktenchecker sind eben nicht Teil der Redaktion und der Recherche, sondern eine unabhängige Kontrollinstanz, die die Reporter routinehafte zum hochnotpeinlichen Quellen- und Faktencheck bitten darf.  In Rundfunkhäusern und Online-Redaktionen scheinen sie nach meinem Eindruck eher Seltenheitswert zu haben. Und auch dort, wo sie zum Inventar gehören, sind sie nicht unangefochten – das  NDR-Medienmagazin “ZAPP” hat den Faktenchecker unlängst als bedrohte Art porträtiert. [Video]

Warum der Job immer wichtiger wird: Die Zeiten, als selbst ernannte Qualitätsmedien mit einem nonchalanten “Das versendet sich” über Ungenauigkeiten hinweg gehen konnten, sind ein für allemal vorbei. Wenn die regelhafte Qualitätssicherung tatsächlich ein Mehrwert sein soll und nicht nur eine Behauptung, müssen Spezialisten hart daran arbeiten.

Was er/sie können muss: Als Journalisten mit hinreichender Recherche-Erfahrung müssen die Faktenchecker erspüren, wo eine Recherche auf Sand gebaut ist. Sie sollten Zugang zu Archiven und Datenquellen haben und nutzen.

2.Datenbankjournalist

Der Zusammenhang von Hitze und Todesfällen? Der Anstieg der Spekulation vor dem Crash? Ein räumlicher Überblick über die Verbrechen im Stadtzentrum?  Eine interaktive Grafik, die zeigt, wie sich der Arbeitsmarkt in der Region tatsächlich entwickelt hat? Aus der Verbindung und Verarbeitung einfach zugänglicher Daten mithilfe von Computern entstehen faszinierende journalistische Ideen und Aussagen. “Computer-assisted journalism” – der Einsatz von Maschinen in der Recherche - ist das nächste große Ding.

Warum der Job immer wichtiger wird: Weil die meisten Redaktionen damit heillos überfordert sind – und sich dann doch lieber auf die Suche nach dem Experten machen, der vielleicht genau diese eine Frage schon einmal bearbeitet hat, die sie interessiert. Und dann müssen sie ihm das glauben. Ist das Qualitätsjournalismus?

Was er/sie können muss: Statistik – das heißt: ein solider sozial- oder naturwissenschaftlicher Hintergrund mit Methodenkenntnis. Und Ideen haben, wie man Daten am besten visualisiert – oder zumindest, wie man ein Visualisierungswerkzeug wie ManyEyes gewinnbringend einsetzt.

3. Entwicklungsredakteur

Neue Formate – für die analogen Medien funktioniert die Erfindung von Neuem ganz gut. Im multimedialen Umfeld kommen weitere Aufgabenstellungen hinzu: Neue Darstellungsformen, neue Werkzeuge müssen gesucht, gefunden und bewertet werden.

Warum der Job immer wichtiger wird: Das Internet hat zu einer Explosion der Möglichkeiten geführt; genutzt werden sie bislang wenig. Zugleich bringt der steigende ökonomische Druck die Erkenntnis: Die Zeit des ziellosen Probierens nebenbei ist vorbei.

Was er/sie können muss: Ökonomisch denken und ein Gespür dafür haben, welche Aufwände sich tatsächlich auszahlen und wo der eigene Arbeitgeber die Prioritäten setzt.Technisch denken und ein Gespür dafür haben, welche Trends und Werkzeuge lohnen.  Erfahrungen aus den Bereichen Informationsarchitektur und UX Design helfen sicherlich.

4. Multimedia-Projektmanager

Spannend wird Multimedia-Journalismus dann, wenn er die Stärken verschiedener Disziplinen kombiniert: Ein Rechercheur, ein VJ, ein Infografiker, ein Flash-Programmierer – und schon hat man ein Problem: diese Menschen muss man erst einmal an einen Tisch bringen und dann zu einem zu einem gemeinsamen Produkt. Gerade bei planbaren Großereignissen stellt sich dieses Problem: Wie arbeiten wir bereichsübergreifend, wie befördert man Synergien und vermeidet Reibungsverluste? Ein journalistischer Projektmanager ist gefragt.

Warum der Job immer wichtiger wird: Die wenigsten Medienunternehmen sind so organisiert, dass sie reibungslos über Medien- und Formatgrenzen hinweg arbeiten können. Eine gute Antwort sind Strukturen auf Zeit – Projekte eben.

Was er/sie können muss: Das Handwerkszeug des Projektmanagements beherrschen, also Arbeit so verteilen und organisieren können, dass auch Leute, die nicht regelmäßig miteinander arbeiten, als Team zu einem guten Ergebnis kommen. Und bei denen, die sich das staunend von außen ansehen, für die nötige Unterstützung und Akzeptanz sorgen.

5.Informations- und Wissensmanager

Formate und Plattformen entwickeln sich mit rasender Geschwindigkeit, die Organisation der Redaktionen ist immer noch 19. Jahrhundert: regelmäßige Konferenzen zum Informationsaustausch, und Karteikästen zur Wissensverwaltung. Da geht mehr: Redaktionssysteme und Intranet-Plattformen bieten Potential für Soziale Medien und Kollaborationstools. Und warum nicht mal von “Amateuren” lernen – beispielsweise, wie man Google Wave einsetzen könnte?

Neue Werkzeuge allerdings setzen sich nicht von selbst durch, wie der Autor dieses Posts anhand der Einführung eines Redaktionswikis erleben durfte. Und man muss sich schon etwas länger mit Werkzeugen und Methoden beschäftigen, damit ihre Einführung gut gemacht ist und nicht nur gut gemeint.

Warum der Job immer wichtiger wird: Die gängigen Werkzeuge bilden meist die Organisationsstruktur ab, anstatt sich an crossmedialen Projekten und Prozessen zu orientieren – siehe oben.

Was er/sie können muss: Abläufe analysieren und strukturieren, Organisation ebenso im Blick behalten wie Technik.

6. Bitte hier einfügen…

Social-Media-Redakteure, Redaktions-Techniker und -Programmierer – man könnte noch so viele journalistische Berufe mit Zukunft nennen. Was fehlt?

Die Zukunft ohne Zukunft

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Der sendungsbewusste Sterbekandidat, Teil 3: letzter Teil eines dreiteiligen Essays mit Überlegungen zur Gegenwart und Zukunft des Radios.

Was bisher geschah: Teil 1 [hier zu finden] hat sich den Unterschieden in der Medienökonomie und Binnenlogik zwischen dem analogen Radio und dem Metamedium Internet gewidmet. In Teil 2 [hier] bin ich zwei Kräften nachgegangen, die den düsteren Ausblick ein wenig aufhellen: dem Beharrungsvermögen einmal etablierter Medien und der menschlichen Faulheit, die sie dann doch wieder zu vorsortierten Programmpaketen greifen lässt – aber sind das die, die wir ihnen derzeit anbieten? In Teil 3 nun der Versuch, in die Kristallkugel zu blicken: in welche Richtung bewegt sich das Radio, und hilft das?

Da bleibt zunächst festzuhalten, dass über die letzten fünf Jahre in Nordamerika die Radiosender prozentual stärker gelitten haben als die kriselnden Zeitungen. Da sie nicht von Kleinanzeigen abhängen, trifft sie das nicht so hart wie den US-Zeitungsmarkt. Aber der Aderlass ist unübersehbar.

Zeit zum Sterben – viel Zeit

Beruhigend für Radiomacher: es geht dann doch nicht so schnell mit alledem. Radionutzung ist stark ritualisiert und situativ – sprich: morgens in der Küche und im Bad, bei der Hausarbeit, auf dem Weg zum Büro, dort hat das Radio seine Reservate. Für Situationen, in denen man die Hände nicht frei hat, ist das UKW-Radio derzeit noch fast konkurrenzlos; auch wenn Webradios allmählich auch Küche und Bad erobern. UMTS-Internetradios fürs Auto sind seit 2009 auf dem Markt; durchsetzen konnten sie sich bislang nicht, auch wegen der vielen Aussetzer, mit denen mobiles Webradio zu kämpfen hat. Und die im Festnetzzeitalter aufgewachsene Stammkundschaft läuft den Sendern auch nicht weg.

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Autor: Jan Eggers

7-07-2010 um 8:41

Trost und Rat von Riepl und den Couch Potatoes

2 Kommentare

Der sendungsbewusste Sterbekandidat, Teil 2: nächster Teil eines dreiteiligen Essays mit Überlegungen zur Gegenwart und Zukunft des Radios.

Was bisher geschah: In Teil 1 [hier zu finden] habe ich skizziert, wie alt das Radio allmählich auszusehen beginnt. Jetzt gilt es festzuhalten, dass es so schlimm um das scheinbar vergreiste Medium nicht steht. Oder doch?

Radio

Internet

Bewohner der analogen Welt
„Generation Festnetz“
Netzbürger
“Digital Natives”
Linear
“Ich höre, was gerade läuft“
Interaktiv
“Was ich will, wann ich will, wie ich will, zunehmend: wo ich will“
Formatiert
Zielt auf den Median der Zielgruppe
“Broadcasting“
Individualisiert
Zielt in den Longtail
“Narrowcasting“
Geschlossen
Endliche Sendezeit und Senderzahl; Paket
“Die größten Hits und kurz das Wichtigste“
Anschlussfähig
Beliebig viel Platz, Mashups
“do what you do best and link to the rest”
Erst Auswahl, dann Veröffentlichung
Redakteure
“Qualitätsjournalisten als Gatekeeper.“ – „Was wir verwerfen,findet nicht statt.“
Erst Veröffentlichung, dann Auswahl
Schwarmintelligenz, Algorithmen
“Wenn etwas wichtig ist, wird es mich finden.“ —„Wikipedia und Youtube brauchen keine Redaktion.“
Sender->Empfänger
Top-Down-Kommunikation
“Spread the word – Verbreite die Botschaft“
Dialog
Kommunikation auf Augenhöhe
“Join the conversation – Sei Teil der Diskussion“

Der Todkranke kann vor Kraft kaum laufen

Das tot gesagte Medium Radio erfreut sich unterdessen scheinbar bester Gesundheit. 78,6 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung ab zehn Jahren sind täglich Radiohörer. Etwas über drei Stunden am Tag hört der Durchschnittsdeutsche Radio; diejenigen, die sich nicht von vornherein als Radioverweigerer geoutet haben, bleiben im Schnitt sogar über vier Stunden dran. Zitat aus der Presseerklärung zur MA I/2010: Weiterlesen… »

Autor: Jan Eggers

6-07-2010 um 8:23

Der sendungsbewusste Sterbekandidat – das Problem mit dem Radio 2.0

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Was soll aus dem ältesten elektronischen Medium werden im Internetzeitalter? Teil 1 eines Essays für den Tagungsband der Medientage 2009 in Passau. Gekürzt und überarbeitet.

“R@adio 2.0″ – wie, bitte, soll man das aussprechen? “Rätdio Two-oh” oder “Erklammeraffedio zweinull”? Klar ist: Der Vortrag “R@dio 2.0″ auf dem Deutschen Medienkongress in Frankfurt Anfang Januar ist vom Start weg ein klarer Kandidat für Bullshit-Bingo.  Was soll’s: Besucher von Medienkongressen sind Kummer gewöhnt. Und trotz des Fremdschäm-Titels lohnt sich das Zuhören: Erwin Linnenbach, Geschäftsführer des unauffälligen Radio-Riesen Regiocast, spricht über das Radio der Zukunft. — Moment: Radio? Zukunft? Audiostream analog als Medium mit Wachstumschanchen? Linnenbach stellt es so dar. Er redet von steigenden Hördauern, von genauer Zielgruppenansprache, von Chancen für Newcomer. Und – nichts ist so erfolgreich wie der Erfolg – von den guten Geschäften, die Regiocast mit dem Bundesliga-Webradio 90elf macht. Und spätestens da muss man wach werden: Live-Fußball, das wissen leidgeprüfte Medienmacher, hat seine eigenen Gesetze. Also, mal abseits der Verkaufe: lohnt es sich heute noch, mit Radio weiterzumachen – oder gar damit anzufangen? (Offenlegung: Der Autor hat seine Wurzeln vor allem im Radio und ist gelegentlich im Einsatz für diverse Radioredaktionen seines öffentlich-rechtlichen Arbeitgebers.)

Zeit für eine kleine Standortbestimmung des Radios im 21. Jahrhundert. Weiterlesen… »

Autor: Jan Eggers

5-07-2010 um 8:56

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